- Kulturlandschaft bei Tarma
- das Städtchen Tarma auf 3000m
- "derrumbes" (Bergstürze) gehören auf diesen Strecken zum Alltag - wir hatten Glück, dass wir schon nach dreiviertel stunden wieder weiterreisen konnten - ein bagger war gleich in der Nähe und die Strasse nur wenig zugeschüttet, sodass die Kleinwagen, nach Beseitigung eines grossen Brockens durch die gemeinsamen Anstrengung von ca. 20 Männer, passieren konnten - dennoch war die Räumung und Passage ziehmlich heikel, weil immer wieder von neuem Felsbrocken/Steine herunterstürzten
Auch auf der Strecke la Merced-Oxapampa in der zweiten Hälfte die seit neuestem asphaltiert ist, konnte man am Laufmeter Erdrutsche sehen die in letzter Zeit heruntergekommen waren.
- das Tor in die "Selva" - in den Dschungel von Peru

1 Kommentar:
Gruess Sie Simon!
Nein, bestimmt kennen Sie mich nicht.
Ich habe ganz zufaellig auf Ihr Blog gestossen. Obwohl ich Amerikaner (USA) bin, habe ich auch Peru sehr gern. Ich bemerkte erst ein bild das als Peru scheint, dann staunte mich das das Blog auf Deutsch war.
Es ist interessant Ihre Erfahrungen zu lesen und einige bekannte Fotos sehen. Was machen Sie eigentlich in Peru? Ich moechte gern durch Internet mitlaufen. Geht's?
Uebrigens - ich heisse Robert Richmond. rcr@do-some-good.com
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