Auf der Rückfahrt vom Restaurant zum Hostel hatten wir das Glück einem zweifingriges Faultier zu begegnen welches gerade im Schneckentempo die Strasse am überqueren war. Ungelaublich diese Langsamkeit! und dann noch dieses urchige Gesicht mit dem anhnunglosen Bick! Ich frag mich wie so ein wehrlos wirkendes Tier im gnadenlosen Dschungel überleben kann... (vielleicht hat kein Raubtier Appetit darauf weil sein Pelz so ungepflegt und stinkig ist? ;-)
Die grösste Gefahr geht von der lokalen Bevölerung aus - welche die Faultiere töten weil sie sie als Gefahr ansehen (ein sich hartnäckiger haltender Trugschluss)
In der Dämmerung des nächsten Tages machten wir uns auf die Suche nach dem Nationalvogel Perus: Dem " Gallito de las Rocas" - Felsenhähnchen. Sie sind nicht schwer zu finden, da sie sich an spezifischen Orten zum Abendmahl
versammeln. und siehe da.. laut und knallig orange sehen wir gleich ca. 7 der Sorte...

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen